Mein Weg zu einer umweltbewussten Erziehung: Ein ehrlicher Leitfaden für Eltern
Als ich Mutter wurde, stand „umweltfreundlich sein“ ehrlich gesagt nicht sofort ganz oben auf meiner Prioritätenliste. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, mich in dieser völlig neuen Welt zurechtzufinden – mit all ihren Herausforderungen, schlaflosen Nächten und den vielen Unbekannten. Doch als Sustainability Managerin bei Bugaboo und Mutter von drei Kindern habe ich im Laufe der Zeit gelernt, dass oft schon kleine Veränderungen einen riesigen Unterschied machen können.
Heute möchte ich meine Erfahrungen mit dir teilen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, Ressourcen zu nutzen, bewusste Entscheidungen zu treffen und einen Weg zu finden, der für deine Familie funktioniert. Hier kommt, was ich über umweltbewusste Erziehung (Sustainable Parenting) gelernt habe und wie du deinen ökologischen Fußabdruck minimieren kannst, ohne den Spaß am Familienleben zu verlieren.
Warum umweltbewusstes Elternsein heute so wichtig ist
Mit der Geburt jedes meiner Babys begann ich, tiefer über die Welt nachzudenken, in der wir sie willkommen heißen. Dieser Beschützerinstinkt ging schnell über das bloße "Satt und Warm" hinaus. Ich wollte den Planeten schützen, damit meine Kinder – und zukünftige Generationen – eine Welt erben, in der sie wirklich gedeihen können.
Es ist ein Gefühl, das viele Eltern kennen: Die Verantwortung wächst. Wir realisieren plötzlich, dass unsere Konsumentscheidungen von heute die Realität unserer Kinder von morgen formen.
Den Samen früh pflanzen
Mir wurde klar, dass ich diesen Samen früh pflanzen musste. Ich wollte meinen Kindern vermitteln, dass wir alle Teil der Natur sind und die Verantwortung tragen, uns um unser gemeinsames Zuhause zu kümmern. Kinder sind von Natur aus neugierig und offen. Sie urteilen nicht, sie beobachten. Und ich habe entdeckt, dass nichts besser funktioniert, als mit gutem Beispiel voranzugehen. Wenn sie sehen, dass wir Müll trennen, Dinge reparieren statt wegwerfen und die Natur respektieren, wird das für sie zur Normalität.
Die goldene Regel: Sei nicht zu hart zu dir selbst
Meine Arbeit im Bereich Nachhaltigkeit hat mir jedoch auch gezeigt, wie kompliziert das Thema sein kann. Es ist selten schwarz-weiß. Oft gibt es bei jeder „nachhaltigen“ Wahl auch Nachteile oder unbeabsichtigte Folgen zu bedenken. Stoffwindeln verbrauchen Wasser beim Waschen, Einwegwindeln erzeugen Müll. Glas ist schwerer zu transportieren als Plastik. Man kann sich in diesen Abwägungen verlieren.
Deshalb wurde meine goldene Regel: Sei nicht zu hart zu dir selbst oder zu anderen.
Perfektionismus ist der Feind des Fortschritts. Wir brauchen nicht eine handvoll Eltern, die "Zero Waste" perfekt praktizieren, sondern Millionen Eltern, die es wenigstens versuchen. Tue, was du kannst, auf eine Weise, die zu deinem Lebensstil passt. Stress hilft niemandem – weder dir noch dem Planeten.
Ich konzentrierte mich auf kleine Aktionen, die sich sowohl machbar als auch sinnvoll anfühlten: Weniger kaufen, besser kaufen (was für mich bedeutet, Qualitätsprodukte zu wählen oder Second-Hand zu kaufen) und das pflegen, was ich habe, damit ich es irgendwann an jemand anderen weitergeben kann.
Weniger ist mehr: Wie ich eine nachhaltigere Ausstattung schuf
Als ich schwanger war, wurde ich von Werbung und Ratgebern bombardiert. Die Listen mit „Must-haves“ waren endlos. Doch ich dachte sorgfältig darüber nach, was ich tatsächlich brauchen würde, sobald das Baby da war. Um Geld zu sparen und Abfall zu reduzieren, wandte ich mich an meine Freunde, die bereits Eltern waren. Ich fragte sie ganz direkt: Was ist wirklich essenziell? Was war nur ein Hype? Was endete als ungenutzter Staubfänger in der Ecke?
Ihre ehrlichen Antworten halfen mir, ein minimalistisches Kinderzimmer zusammenzustellen, das alles hatte, was wir brauchten – und nichts, was wir nicht brauchten.
Checkliste: Brauche ich das wirklich?
Bevor ich etwas Neues kaufte, stellte ich mir drei Fragen:
- Kann ich dieses Produkt für mehr als eine Entwicklungsphase nutzen?
- Gibt es eine nachhaltige Alternative (geliehen oder gebraucht)?
- Was passiert mit dem Produkt, wenn wir es nicht mehr brauchen?
Dieser Filter half mir enorm, Spontankäufe zu vermeiden und den Fokus auf Langlebigkeit zu legen.
Möbel: Mieten, Teilen und intelligenter Einkaufen
Ich erkannte schnell, dass die meisten Babymöbel nur für wenige Monate nützlich sind. Ein Stubenwagen ist süß, aber nach vier Monaten oft zu klein. Warum also neu kaufen?
Wir kauften vieles aus zweiter Hand. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern oft auch Schadstoffe, da gebrauchte Möbel bereits ausgegast sind. Aber heutzutage gibt es noch intelligentere Lösungen. Es gibt viele Mietunternehmen, die alles von Krippen bis hin zu Babytragen verleihen. Hier in den Niederlanden ist das Unternehmen „Tiny Library“ ein großartiges Beispiel dafür. Man mietet das Produkt für die Zeit, in der man es braucht, und gibt es dann zurück, damit es von der nächsten Familie genutzt werden kann. Das ist Kreislaufwirtschaft in ihrer besten Form.
Die Kraft der Gemeinschaft
Ich stützte mich auch auf meine Gemeinschaft – indem ich Dinge von Freunden auslieh, die sie nicht mehr brauchten oder die sie für ein zukünftiges Baby aufbewahrten. Das stärkt nicht nur soziale Bindungen, sondern normalisiert auch das Teilen statt Besitzen.
Mitwachsende Investitionen
Wenn ich doch neu kaufte, suchte ich nach Dingen, die mit meinem Baby wachsen konnten. Ich bin natürlich voreingenommen, aber der Bugaboo Giraffe Stuhl ist ein perfektes Beispiel für diese Philosophie. Er passt sich jeder Phase an – vom Hochstuhl für das Baby bis zum Esszimmerstuhl für ein älteres Kleinkind oder sogar einen Erwachsenen.
Das Konzept dahinter ist entscheidend für umweltbewusstes Elternsein: Investiere in Modularität. Ein Produkt, das sich verwandeln lässt, ersetzt drei oder vier Einzelprodukte, die man sonst nacheinander kaufen und entsorgen müsste.
Spielzeug: Die Fantasie füttern, nicht nur beschäftigen
Beim Thema Spielzeug tappen wir Eltern oft in die Falle. Wir wollen unsere Kinder fördern und kaufen das neueste Lernspielzeug aus Plastik, das blinkt und Geräusche macht.
Aus meiner Erfahrung fand ich jedoch heraus, dass meine Babys und Kleinkinder unendlich mehr daran interessiert waren, was ich tat, als an jedem ihrer Spielzeuge. Meine Kinder liebten es – und tun es immer noch –, bei allem mitzumachen, was ich gerade vorhatte. Also ließ ich sie helfen, anstatt sie mit auffälligen Spielsachen abzulenken.
Einbindung in den Alltag
Ja, es kann unpraktisch sein und länger dauern, wenn ein Kleinkind beim Wäschefalten „hilft“ oder beim Kochen die Zutaten reicht. Es kann ermüdend sein. Aber sie einzubeziehen, unterstützt ihr Lernen und ihre Entwicklung massiv! Sie lernen Selbstwirksamkeit und verstehen Zusammenhänge. Ein Schneebesen aus der Küche ist für ein einjähriges Kind oft spannender als jede Rassel.
Spielzeug leihen statt kaufen
Wenn ich doch eine neue Ergänzung für ihre Spielzeugkiste wollte, probierte ich Spielzeug-Leihsysteme aus. Das brachte Abwechslung ins Haus, ohne dass sich Berge von Plastik ansammelten, und es entlastete meinen Geldbeutel. Wenn das Interesse an einem Puzzle oder Spiel nachließ, ging es einfach zurück und wurde gegen etwas Neues getauscht.
Qualität und Materialwahl
Wenn ich Spielzeug kaufte, achtete ich auf natürliche Materialien wie Holz, Naturkautschuk oder Bio-Baumwolle. Ich entschied mich für die beste Qualität, die ich mir leisten konnte. Billiges Plastikspielzeug bricht oft schnell und landet im Müll – hochwertiges Holzspielzeug hingegen überlebt Generationen.
Zudem wählte ich vielseitige Spielzeuge mit „offenem Ende“ (Open-Ended Play). Ein einfacher Satz Holzbausteine kann heute ein Turm, morgen ein Bauernhof und übermorgen ein Telefon sein. Das erweitert die Fantasie der Kinder viel mehr als ein Spielzeug, das nur eine einzige Funktion hat.
Kleidung, die nicht die Erde nicht belastet
Jeder, der Kinder hat, kennt das Phänomen: Sie wachsen so unglaublich schnell. Besonders als Neugeborene schienen meine Babys förmlich über Nacht aus jedem Kleidungsstück herauszuwachsen, das ich für sie hatte. In einem Augenblick passte der Strampler perfekt, im nächsten war er zu kurz.
Es fühlte sich für mich falsch an, ständig neue Kleidung zu kaufen, die nur wenige Wochen getragen wird. Die Textilindustrie hat einen enormen Einfluss auf die Umwelt, und ich wollte diesen Zyklus der „Fast Fashion“ nicht unterstützen.
Die Schatzkammer Second-Hand
Ich suchte gezielt nach gebrauchter Babykleidung und fand großartige Marken auf Apps wie Vinted für einen Bruchteil des Neupreises. Ich habe Hand-me-downs (weitergegebene Kleidung) von Herzen angenommen und Stücke an meine Freunde weitergegeben, sobald meine Kinder daraus herausgewachsen waren. Es entstand ein wunderbarer Kreislauf im Freundeskreis.
Der Vorteil bei gebrauchter Kleidung ist zudem, dass sie bereits oft gewaschen wurde. Eventuelle Rückstände von Chemikalien aus der Produktion sind längst ausgewaschen, was sie besonders hautverträglich macht.
Worauf ich bei Neuware achte
Wenn ich neu kaufen musste – sei es für besondere Anlässe oder Basics wie Unterwäsche –, suchte ich nach hochwertigen Stücken aus komfortablen Naturfasern. Baumwolle, Wolle, Leinen oder Bambus sind nicht nur atmungsaktiver und weniger irritierend für empfindliche Babyhaut, sie sind auch biologisch abbaubar.
Ein wichtiger Aspekt, den ich gelernt habe, ist das Achten auf Mono-Materialien. Ein Kleidungsstück, das zu 100% aus Baumwolle besteht, ist viel einfacher zu recyceln als ein Mix aus Baumwolle und Polyester. Sobald Fasern gemischt sind, ist das Recycling technisch extrem aufwendig und oft unmöglich.
Vertrauenswürdige Siegel erkennen
Um „Greenwashing“ zu vermeiden, hielt ich Ausschau nach vertrauenswürdigen Siegeln, die mir halfen, ethisch hergestellte Kleidung zu erkennen. Hier sind die Standards, auf die ich vertraue:
- B Corp™: Zeigt, dass das Unternehmen hohe soziale und ökologische Standards erfüllt.
- OEKO-TEX® Standard 100: Garantiert, dass das Endprodukt frei von schädlichen Chemikalien ist.
- EU Ecolabel: Ein zuverlässiges Umweltzeichen für Produkte mit geringeren Umweltauswirkungen.
- BCI Cotton™ (Better Cotton Initiative): Setzt sich für eine nachhaltigere Baumwollproduktion weltweit ein.
- GOTS (Global Organic Textile Standard): Eines der strengsten Siegel für Bio-Fasern.
Wie ich die Natur in unseren Familienalltag integriere
Umweltbewusstsein ist mehr als nur das Kaufen der richtigen Produkte. Es ist eine Einstellung, eine Art zu leben. Hier in den Niederlanden haben wir das sogenannte „Pfadfindergesetz“ (Scoutingwet), ähnlich den Regeln der Pfadfinder in den USA oder Deutschland. Es dreht sich alles darum, sich um die Natur zu kümmern und schon in jungen Jahren Verantwortung zu übernehmen. In unserer Familie haben wir dieses Prinzip wirklich angenommen.
Eine der leitenden Ideen, die mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, lautet: „Verlasse einen Ort gleich gut oder besser, als du ihn vorgefunden hast.“
Das Prinzip der Fürsorge
Ich versuche, jeden Tag danach zu leben. Das bedeutet, unsere Dinge zu pflegen, sie zu reparieren und wiederzuverwenden, anstatt sie wegzuwerfen. Wenn wir im Park picknicken, nehmen wir nicht nur unseren eigenen Müll wieder mit, sondern heben oft auch das auf, was andere liegen gelassen haben. Ich zeige meinen Kindern, wie kleine Aktionen einen großen Unterschied machen können. Es geht nicht darum, mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern selbst Teil der Lösung zu sein.
Zeit draußen verbringen
Wir versuchen, so viel Zeit wie möglich gemeinsam draußen zu verbringen. Es muss kein großes Abenteuer sein; manchmal ist es nur ein Campingwochenende oder ein Spaziergang durch einen Naturpark. Aber es hilft uns immer, das Tempo zu drosseln, Stress abzubauen und den Kopf freizubekommen.
Am wichtigsten ist jedoch: Das Draußensein hilft uns, uns mit der Natur verbunden zu fühlen. Kinder schützen nur das, was sie lieben und kennen. Wenn sie den Wald erleben, die Insekten beobachten und im Matsch spielen, verstehen sie intuitiv, warum es wert ist, diese Welt zu bewahren.
Nachhaltig Reisen
Da wir als Familie gerne reisen und neue Kulturen entdecken, versuchen wir auch hier, bewusste Entscheidungen zu treffen. Das bedeutet für uns:
- Näher statt ferner: Oft liegen Abenteuer direkt vor der Haustür. Wir erkunden Europa oft mit dem Zug statt ins Flugzeug zu steigen.
- Slow Travel: Lieber länger an einem Ort bleiben und die Kultur wirklich kennenlernen, als in kurzer Zeit fünf Städte „abzuhaken“. Das reduziert den CO2-Ausstoß und erhöht die Erholungsqualität.
- Respekt: Wir bringen unseren Kindern bei, lokale Gebräuche zu respektieren und auch im Urlaub auf Müllvermeidung zu achten (z.B. durch eigene Wasserflaschen statt Plastikflaschen).
Warum ich mich für einen Bugaboo Kinderwagen entschied: Ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit
Natürlich bin ich sehr voreingenommen, wenn es um Kinderwagen geht. Aber Bugaboo ist und bleibt meine erste Wahl – und das aus guten, sachlichen Gründen, die weit über mein Arbeitsverhältnis hinausgehen.
Als Elternteil, das gerne unterwegs ist und Wert auf Ästhetik legt, wollte ich keine Kompromisse zwischen Stil, Funktionalität und meinem Gewissen eingehen.
Design für die Langlebigkeit
Unsere Produktdesigner und Ingenieure bauen auf mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung auf, um zeitlose Designs zu schaffen, die halten. Das ist der Kern von Nachhaltigkeit: Langlebigkeit. Ein Produkt, das nach zwei Jahren kaputtgeht, ist niemals nachhaltig, egal aus welchem Material es besteht.
Wir entwerfen unsere Kinderwagen modular. Das bedeutet, dass einzelne Teile repariert, ersetzt und recycelt werden können. Wenn nach Jahren intensiver Nutzung ein Rad abgenutzt ist oder der Griffbezug Risse bekommt, muss man nicht den ganzen Wagen entsorgen. Man tauscht einfach das Teil aus. Das hilft unseren Kinderwagen, so lange wie möglich auf der Straße zu bleiben. Einen Bugaboo der ersten Generation immer noch im Einsatz zu sehen – was oft passiert –, macht mich immer stolz.
Materialien mit Verantwortung
Wir sind verpflichtet, Materialien mit den geringstmöglichen Umweltauswirkungen zu verwenden. Wir setzen zunehmend auf bio-basierte Materialien (Kunststoffe, die aus Pflanzenresten statt aus Erdöl gewonnen werden) und recycelte Stoffe. Wir verwenden recyceltes Aluminium für die Gestelle und halten strenge chemische Standards ein, um sicherzustellen, dass alles sicher für dein Baby und besser für den Planeten ist.
Ein konkretes Beispiel ist unser Ansatz beim „Mass-Balancing“ für Kunststoffe, bei dem wir fossile Rohstoffe durch erneuerbare Quellen ersetzen. Das reduziert den CO2-Fußabdruck jedes Kinderwagens signifikant.
Soziale Verantwortung
Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur Umweltschutz (Planet), sondern auch, wie wir uns um unsere Mitmenschen kümmern (People). Wir halten hohe Standards für Gesundheit und Sicherheit in unserer eigenen Fabrik aufrecht und stellen faire, existenzsichernde Löhne für unsere Arbeiter sicher – weil es einfach so sein sollte. Zu wissen, dass der Kinderwagen, in dem mein Baby schläft, nicht durch die Ausbeutung anderer entstanden ist, gibt mir ein gutes Gefühl.
All dies kommt ohne Kompromisse bei der Leistung oder dem Stil. Mein Bugaboo Kinderwagen bietet immer noch die sanfteste Fahrt da draußen („The smoothest ride“), lässt sich mit einem Finger lenken und sieht dabei großartig aus!
Pflege und Wartung: Der Schlüssel zur Nachhaltigkeit
Ein Aspekt, den ich anderen Eltern immer ans Herz lege, ist die Pflege. Egal, ob es der Kinderwagen, die Regenkleidung oder das Holzspielzeug ist: Wenn wir uns um unsere Sachen kümmern, halten sie länger.
- Reinigung: Reinige die Räder deines Kinderwagens regelmäßig von Sand und Salz, damit die Lager nicht verschleißen.
- Lagerung: Lagere Ausrüstung trocken, um Schimmel (Stockflecken) auf Textilien zu vermeiden.
- Weitergabe: Wenn du etwas nicht mehr brauchst, mache es sauber und repariere kleine Mängel, bevor du es weitergibst oder verkaufst. So stellst du sicher, dass es wirklich weitergenutzt wird.
Abschließende Gedanken
Eltern zu werden verändert alles. Es verschiebt die Perspektive. Und mit so viel, was einem bereits durch den Kopf geht – von Schlafplänen bis hin zu Ernährungssorgen –, brauchst du keinen zusätzlichen Druck, alles „perfekt“ und zu 100% ökologisch korrekt zu machen.
Unser Ziel bei Bugaboo ist es, nachhaltiges Elternsein realistisch, unterstützend und wirklich hilfreich im Alltag zu gestalten. Wir wollen Lösungen bieten, die funktionieren. Indem wir uns auf langlebige Qualität, verantwortungsvolle Materialien und die Fürsorge für die Menschen hinter jedem Produkt konzentrieren, verpflichten wir uns, einen bedeutenden Wandel zu schaffen.
Es geht darum, heute Entscheidungen zu treffen, die deine Familie im Hier und Jetzt unterstützen, während sie gleichzeitig die Welt schützen, in der deine Kinder aufwachsen werden. Fang klein an. Sei neugierig. Und genieße die Reise mit deinen Kindern – denn ihnen die Schönheit unserer Welt zu zeigen, ist der erste Schritt, sie zu bewahren.